Kiezfest 2015

Nach vier erfolgreich durchgeführten Nachbarschaftsfesten auf verschiedenen getragen. Wieder hat sich Platz für Begegnung gefunden.
Am Samstag, den 20. Juni von 15 – 18 Uhr fand auf der auf der Wegstrecke und Kreuzung
Malmedyer/ Ecke Eupener Straße unser diesjähriges Kiezfest statt.

Stammtisch Januar

Anlässlich des Stammtisches am 28.10.2014 wurde der Termin des nächsten Stammtisches beschlossen:

14.01.2015 19:00 Uhr im Cafe Panke&Meer

Grundsätzlich wird der Stammtisch weiterhin auf einen Mittwoch stattfinden, aber schon um 19:00 Uhr beginnen und der Ort wird rotieren.

 

Kiez-Stammtisch

Am 28.10.2014 wurde anlässlich des Kiez-Stammtisches beschlossen, dass Babette und Bettina als Vorsitzende der Bürgerinitiative „Kolonie-Buch“ benannt werden.

Die Anwesenden bedankten sich für die etwa zweijährige Einsatzbereitschaft von Martina.

Sie hat zwei Nachbarschaftsfeste verantwortlich organisiert und durch viele Ideen den Zusammenhalt der Aktivisten befördert. Ich wünsche Ihr, dass ihre Hoffnungen auf gedeihliche Kooperation in der Nachbarschaft in den kommenden Jahren verwirklicht werden.

 

Nachbarschaftsfest 2015

Am 28.10.2014 beschloss der Kiez-Stammtisch Termin und Ort des nächstes Nachbarschaftsfestes:

13.06.2015

auf dem Straßenabschnitt Malmedyerstraße, Teilstück Hörstenweg/Eupenerstrasse mit Öffnung in die Eupenerstr.

Als Ausweichtermin wurde der 06.06.2015 vorgemerkt, jedoch ist Wolfgang zu diesem Termin nicht anwesend.

 

 

Spielplatz

Während der Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung im September 2014 wurde der Auftrag an das Bezirksamt verabschiedet, die Einrichtung eines Spielplatzes (Hörstenweg 79a) in der Kolonie Buch umzusetzen. Das Bezirksamt wurde verpflichtet, zu dieser Aufgabe alle 3 Monate Rechenschaft dazu gegenüber der BVV abzulegen.

 

Kaspar Hauser Stiftung

Der Adventbasar in der Kaspar Hauser Stiftung findet am 29.11.2014 von 11:00-17:00 Uhr statt.
Weitere Informationen sind bei Martina Barnow zu erhalten.

 

Computer und Gesellschaft

Ich erwarb mir über viele Berufsjahre Wissen und Erfahrung auf den Gebieten Medizintechnik und Rehabilitationstechnologien. Beides war immer gerichtet auf die Abmilderung der Folgen von schweren neurologischen Erkrankungen, wie zum Beispiel Schlaganfall. Bei all meinen Arbeitsaufgaben ging es um den Einsatz von neuen Informations- und Kommunikationstechnologien zur Verbesserung der Gesundheitsfürsorge, also um Effekte außerhalb der Informatik.

Heute interessieren mich die Wirkung von Digitalisierung auf die Gemeinschaft, auf die Art und Weise des Umgangs miteinander. Was bedeutet es, wenn mit Wischen nicht nur Reinigen verbunden ist, sondern auch neue Information zutage gefördert werden kann?  Wie gehen wir damit um, dass eifrige Benutzer von Handy-Kommunikation unter die Straßenbahn geraten?

Andererseits ermöglichen die Mini-Computer in unsren Händen, dass jeder seinen Gesundheitszustand oder die Umweltweltbelastung vermessen kann. Die gewonnenen Informationen können zu einer zentralen Auswertung gesendet werden und die kollektive Intelligenz verbessern. Ich unterstütze das bürgerfreundliche Messen von toxischen Umwelteinflüssen, wie etwa Lärm, mit meinem freiwilligem Arbeitseinsatz. Das Messen soll eine höhere Wertigkeit haben als jede theoretische Abschätzung. Dabei geht es um die Übernahme von Verantwortung durch den Verursacher, sei es ein noch so großes Unternehmen.

Mir geht es auch um die Kooperationsfähigkeit in unserer Nachbarschaft. Sie kann vielleicht durch den Einsatz von neueren Informationstechnologien beflügelt werden. Vielleicht ist das ein Weg, um unsere Lebensqualität zu bewahren.

Bürgerinitiative für den Kiez „Kolonie-Buch“

Seit 5 Jahren engagiert sich eine Gruppe von Nachbarn für die jährliche Durchführung des Festnachmittags im Wohngebiet „Kolonie-Buch“. Fünfmal, jeweils im Mai, trafen sich die Bewohner des Kiezes zu geselligem Zusammensein und genossen die gute Nachbarschaft in den ersten Strahlen der Mai-Sonne. Neben den persönlichen Erinnerungen künden viele Fotografien und die Berichte im Bucher-Boten vom Erfolg der Gemeinsamkeit. Dahinter steht die ehrenamtliche Arbeit einer Gruppe von Nachbarn, die in ihrer Freizeit die vielen Dinge organisieren, welche unabdingbare Voraussetzung für den Erfolg waren. Der Begriff „Bürgeriniative“ scheint mir hier mit wirklichem Leben erfüllt zu sein.
Mit dem Nachbarschaftsportal soll Sprachrohr und Bühne für die Arbeit der Bürgerinitiative geschaffen sein. Das Portal soll weitere Nachbarn ermutigen, sich für die Ziele der Nachbarschaft einzusetzen. Als Hauptziel der Bürgerinitiative schlage ich vor,  sich gemeinsam um die friedliche und konstruktive Gestaltung des Zusammenlebens im Wohngebiet „Kolonie Buch“ des Stadtbezirks Pankow von Berlin zu bemühen.

Plattform für die Nachbarschaft

Die Nachbarschaft-Plattform stellt ein Werkzeug dar, mit welchem das Miteinander der Nachbarn innerhalb des Wohngebietes unterstützt werden kann. Das Werkzeug wird von der Nachbarschaft benutzt, um effektiv und komfortabel Daten miteinander auszutauschen. Das Werkzeug wurde auf der Basis eines „Blog“ entwickelt. Es präsentiert sich als Web-Seite.

Die Nachbarschaft-Plattform bedient registrierte und zufällige Besucher ihrer Web-Seite.

Die zufälligen Besucher finden eine Reihe von längeren und kürzeren öffentlichen Schriftsätzen (Artikel, Beitrag bzw. Blog) über Belange der Nachbarschaft vor, zu denen sie Kommentare abgeben können.

Registrierte Besucher finden neben den öffentlichen Schriftsätzen zusätzlich interne Schriftsätze vor. Weiterhin können sie die Verwaltungsansicht der Nachbarschafts-Plattform besuchen und Schriftsätze (Artikel oder Blogs) selbst verfassen. Um von der Plattform als registrierter Besucher erkannt zu werden, muss sich der Besucher anmelden (einloggen). Voraussetzung für das erfolgreiche Anmelden ist, dass der Besucher sich zuvor einmal eingeschrieben (registriert) und seine Zugangsdaten erhalten hat. Die Zugangsdaten bestehen aus Benutzername und Passwort. Sie sind ausschließlich einem Besucher bekannt, der sie auch gut verwahren sollte.Weiterlesen